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<pre>Die zweite Halbfinalpaarung lautet AS Monaco gegen Juventus Turin. Dieses Paarung gab es in der K.o.-Phase der Königsklasse erst zwei Mal — 1998 setzte sich die Alte Dame in der Runde der letzten Vier durch, und auch im Viertelfinale 2015 behielten die Italiener die Oberhand.  <p> Der Argentinier führt die Torschützenliste (gemeinsam mit Edin Dzeko) mit fünf Toren an, hat aber erst zwei Partien in der Königsklasse bestritten.  <p>  Der TSG Hoffenheim warten nach fünf Gastspielen in der Europa League bzw. Königsklasse hingegen noch immer auf ihren ersten Auswärtssieg (0-2-3). <p> Die Citizens gehen nämlich trotz Auswärtsspiels als haushoher Favorit in die Begegnung. Deutliche Sieg-Quoten der Hausherren bezeugen dies. <p>  So auch beim 3:2 Heimsieg am Samstagabend zu Hause gegen Tottenham Hotspur. Da machte Cristiano Ronaldo wieder einmal den Unterschied.  </pre>


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<pre>Nachdem United im vergangenen halben Jahr in ausnahmslos jedem Ligaspiel in die Punkte kam, mutet der Gedanke reichlich abwegig an, dass die Engländer das im Hinspiel mühsam herausgeschossene Polster noch einmal durch die Finger rutschen lassen könnten.  <p> Dabei bleibt bis auf weiteres jedoch offen, ob sich der unvermeidliche Umbruch nun als ein Fluch oder Segen erweisen wird; immerhin mangelt es nicht an Beispielen, in denen Mannschaften unter ganz ähnlichen Voraussetzungen über sich hinausgewachsen sind.  <p>  Doch auch wir Wettfreunde gehen nicht davon aus, dass sich die Madrider im Bernabeu-Stadion gegen die Gäste aus Tschechien eine Blöße geben werden. <p> Borussia Mönchengladbach war am Spieltag der Champions League wahrlich nicht zu beneiden. Nicht nur, dass zunächst ein Unwetter das Auswärtsduell am Dienstag mit Manchester City verhinderte, 24 Stunden später verhagelte eine eindeutige 0:4-Pleite die Laune der Borussen endgültig. <p>  Da Leverkusen all diese Spiele lediglich mit einem Tor Vorsprung in trockene Tücher packte, konnte von einer echten Initialzündung zwar keine Rede sein; angesichts der jeweils ins Ziel geretteten Führung fiel die Mannschaft dafür mit einer zuvor unbekannten Nervenstärke auf.  </pre> 


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<pre> Lokomotive Moskau ist in dieser Saison noch nicht auf Touren gekommen und hat sowohl in der Champions League als auch in der russischen Meisterschaft große Probleme.  <p> Offenbar war der Wille der Mannschaft bereits bei der vorangegangenen 0:1-Niederlage gegen die Werkself gebrochen worden; erneut stellte es sich dabei als eine Schnapsidee heraus, die Heimspiele ersatzweise im englischen Nationalstadion auszutragen.  <p>  Angesichts der vielen schwachen VfL-Vorstellungen im Frühjahr sehen auch wir die Königlichen klar im Vorteil. <p>  Da Manchester United auch das erste Heim-Duell gegen Benfica gewann — 4:1 in der Saison 1965/66 — haben die Briten drei von vier Heimspiele gegen die Portugiesen für sich entschieden. <p>  Bei Spielen in der Königsklasse hat sich der Trainerwechsel noch nicht bemerkbar gemacht. Nach dem 0:6-Heimdebakel gegen Dortmund musste Besnik Hamsi seine Sachen packen, doch unter Jacek Magiera läuft es nur bedingt besser.  </pre>


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<pre> Dabei dürfte es für die Gastgeber aber von noch größerer Bedeutung sein, dass mit dem ersten Sieg der Gruppenphase auch die Minimalchance auf das königliche Achtelfinale erhalten bleibt.  <p> Neo-Trainer Carlo Ancelotti sprach von „keiner guten Leistung“, Kapitän Philip Lahm sah „zu viele Spieler, die nicht auf ihrem Niveau gespielt haben“ und Thomas Müller gestand: „Wir haben nicht zum Positionsspiel gefunden – uns wurden Schwächen offenbart.“   <p> Der BVB wäre mit der portugiesischen Schützenhilfe dagegen sicherlich einverstanden gewesen: Immerhin hätte es ein nur noch unter freundschaftlichen Gesichtspunkten stattfindendes Gastspiel in Madrid gestattet, sich fortan ganz auf die Aufholjagd in der Bundesliga zu konzentrieren. <p>  Denn seither hat sich die Elf von Ivan Daniliants mehr als achtbar aus der Affäre gezogen. Zwei äußerst unglückliche Pleiten gegen Atletico (0:1 In Rostow; 1:2 in Madrid) sowie der verdiente Punktgewinn gegen ein keineswegs enttäuschendes PSV (2:2) sprechen diesbezüglich für sich.  <p> Der Tabellenführer der Primera Division leistete sich am vergangenen Wochenende ein 0:0 gegen Villarreal und bleib somit erstmals in dieser Saison ohne Tor. Bei zuvor 21 Toren aus sechs Partien war das torlose Remis ganz schön überraschend.  </pre>


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<pre> Die Bayern müssen zunächst im Hinspiel am 27. April auswärts im Vicente Calderon-Stadion ran. Ein Auswärtstor wäre wahrscheinlich schon die halbe Miete, denn die „Colchoneros“ sind insbesondere zuhause nur ganz schwer zu schlagen. Madrid hat in der laufenden Königsklasse nur zwei Gegentore vor eigenem Publikum kassiert.  <p> Dumm nur, dass die bisherigen Dienstreisen der Moskauer nicht gerade von übermäßigen Erfolg gekrönt waren.  <p>  Das vierte Duell am 19. Oktober 2021 sorgte durchaus für eine Überraschung. <p>  Der Kampf um das Achtelfinale ist deswegen natürlich noch längst nicht verloren. Zum Auftakt feierte die Elf von Unai Emery gegen Gladbach einen klaren 3:0-Heimerfolg und hat aufgrund des Torverhältnisses aktuell die Nase gegenüber den punktegleichen Citizens vorne.  <p> Dort wartet mit Atletico der nächste Vertreter aus spanischen Primera Division. Die Simeone-Truppe dürfte ein noch schwierigerer Gegner werden. Schließlich hat Atletico in der Gruppenphase sogar den FC Bayern hinter sich gelassen und im Achtelfinale Bayer Leverkusen rausgeworfen.  </pre>


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